Wo findet man Unterstützung bei der Berufsorientierung? Was sind die Vorteile von einem dualen Studium? Welche Möglichkeiten der Weiterbildung gibt es? Diese und viele weitere Themen gibt es im First Job Magazin der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten zu lesen. Lesen Sie heute: Die Rolle der Eltern. Von Dagmar Engel-Platz und Anja Schreiber

Eine ganz wichtige Rolle bei der Berufsorientierung spielen die Eltern. Hier einige Tipps aus dem First Job Magazin für Mütter und Väter.

Interessieren Sie sich für die Berufsorientierung, die Ihre Kinder in der Schule erhalten. Erkundigen Sie sich zum Beispiel, was genau im Unterricht besprochen wird.

Besuchen Sie die Elternabende, die zum Thema Berufsorientierung stattfinden.

Informieren Sie sich aktiv über das Thema Berufswahl. Begleiten Sie Ihren Nachwuchs zum Beispiel auf Ausbildungsmessen und Infoveranstaltungen.

Interessieren Sie sich schon im Vorfeld für die anstehenden Praktika Ihrer Kinder. Die Wahl des Berufes oder des Ausbildungsbetriebes sollten Sie Ihrem Sprössling aber nicht abnehmen.

Befragen Sie Ihre Kinder nach ihren beruflichen Wünschen und Zielen. Suchen Sie dabei das offene Gespräch.

Stülpen Sie Jugendlichen nicht Ihre eigenen Vorstellungen über.

First Job Magazin: Eltern sollten aufmerksame Zuhörer sein

Übertragen Sie nicht die eigenen Ängste auf Ihre Kinder.

Sprechen Sie mit den Jugendlichen auch über Ihre beruflichen Erfahrungen.

Erzählen Sie von Ihrem Job und der eigenen Berufswahl.

Vermeiden Sie es, nur über Ihren Job zu klagen, sondern berichten Sie auch über die positiven Seiten des Berufslebens.

Spielen Sie keine dominierende Rolle, wenn Sie Ihren Nachwuchs zu Beratungsterminen begleiten. Seien Sie eher ein aufmerksamer Zuhörer.

Unterstützen Sie Ihre Kinder bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen. Idealerweise informieren Sie sich zuvor, welche Standards die Unternehmen heutzutage verlangen, damit Sie Ihrem Nachwuchs nichts Falsches erzählen.

Lesen Sie die schriftlichen Unterlagen Ihrer Sprösslinge Korrektur. Verfassen Sie aber nicht das Anschreiben.

Geben Sie Ihren Kindern Rückendeckung.

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