So eine Kulturreport Stuttgart-Ausgabe hat es in der Geschichte des Veranstaltungsmagazins der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten noch nie gegeben. Aufgrund der Corona-Krise bleiben die Konzert-und Theatersäle aktuell menschenleer. Doch die Sterne am Kulturhimmel funkeln weiter – ebenso wie die Kulturreport-Redaktion.

Was macht ein Veranstaltungsmagazin wenn es – quasi von einem Tag auf den anderen – keine Veranstaltungen mehr gibt? Leere Theaterbühnen, leere Konzertsäle, leere Stuhlreihen.

Plötzlich ist sie nicht mehr sichtbar, die Kultur, die auf so vielfältige Weise Menschen zusammenbringt, die sich gemeinsam bewegen lassen wollen von wunderbarer Musik, ausdrucksstarker Sprache und berührendem Tanz?

Es ist vielleicht ein bisschen so wie mit den Sternen: Auch wenn man sie nicht immer sehen kann, sind sie trotzdem da und funkeln. Dass Stuttgart eine außergewöhnlich reiche Kulturlandschaft hat, ist kein Geheimnis. Viele eigentlich lichtstarke Sterne also, die momentan keine Gelegenheit haben, ihre Strahlen auszusenden wie sonst.

Kulturschaffende sind kreativ

Es sind schwierige Zeiten. Denn selbst Probenarbeit ist nicht möglich. Wie sollte das gelingen? Es braucht immer mehrere Personen, um eine künstlerische Produktion auf die Beine zu stellen. Ein Ding der Unmöglichkeit beim bestehenden Kontaktverbot.

Aber Kultur ist lebendig, Kulturschaffende sind kreativ. Sie sollen mit dieser Kulturreport-Ausgabe eine Plattform bekommen, auf der sie Einblicke geben, wie sie mit dieser so noch nie dagewesenen Situation umgehen.

So dürfen die Leser in der April-Ausgabe hinter die Kulissen schauen. Erfahren Sie zum Beispiel, wie das Forum Theater Stuttgart ein Baumpflanzprojekt in Togo ermöglicht hat, was das Stuttgarter Kammerorchester mit Virtual-Reality-Konzepten anstellt oder wie Kultur per Mausklick nach Hause kommt.

Lesen Sie mehr zum Kulturreport Stuttgart

Kulturreport Stuttgart