Ein Abbild der Wirtschaft: Das Magazin Die Macher im Stuttgarter Norden erscheint morgen in der Stuttgarter Zeitung und in den Stuttgarter Nachrichten. Auf insgesamt 44 Seiten finden die Leser ein facettenreiches Abbild des Stuttgarter Stadtteils. Viele Händler finden sich im Magazin wieder, ebenso Gewerbetreibende, Handwerksbetriebe oder Dienstleister.

Der Stuttgarter Norden mit Feuerbach und Zuffenhausen, Weilimdorf, Stammheim oder  Botnang ist ein Teil der Landeshauptstadt, in dem die Menschen gern leben und arbeiten. Zu­- dem lohnt es sich, dort auf Entdeckungstour zu gehen. Das belegt eindrucksvoll die aktuelle Ausgabe des Macher-Magazins, das Sie gerade in Händen halten. Auf insgesamt 44 Seiten finden Sie, liebe Leserinnen und Leser, ein facettenreiches Abbild. Viele Händler finden sich, ebenso Gewerbetreibende, Handwerksbetriebe oder Dienstleister.  Gerade diese Vielfalt macht ein Viertel oder ein Quartier lebenswert.  Wenn es vor Ort, sozusagen um die Ecke, fast alles gibt, was man so täglich braucht.

Wenn der Fachbetrieb oder der Händler seine Kunden gut kennt, ihnen Tipps oder Ratschläge geben kann. Wenn aus einem Kunden vielleicht sogar ein guter Bekannter werden kann. Aber am besten entdecken Sie das einfach auch mal selbst: Anregungen sind hier im Magazin reichlich versammelt – von A wie Auto oder Apotheke über F wie Fitness bis zu O wie Optiker oder R wie Raumausstattung. Klingt das nicht interessant für Sie? Viel Spaß beim Neu-Entdecken des Nordens wünschen wir!

Neues Bauprojekt in Feuerbach

Ein Stadtteil wird nicht nur durch seine Händler und Betriebe attraktiv, sondern vor allem auch durch Wohnraum. Ein neues Quartier auf einer Fläche von 14 000 Quadratmetern soll in der Nähe des Feuerbacher Bahnhofs entstehen. Hier werden nach den Plänen der Architekten und Verantwortlichen Alte und Junge, Menschen mit mittlerem und niedrigem Einkommen sowie mit einem besonderen Betreuungsbedarf miteinander leben. So der Grundgedanke des städtischen Quartiersentwicklungsprojekts.

Durch eine großzügige Förderung des Vereins Initiative Allianz für Beteiligung – dessen Förderprogramme werden von verschiedenen Ministerien des Landes sowie der Baden-Württemberg Stiftung finanziert – hält sich der städtische Anteil an dem Projekt mit 20 Prozent der Kosten durchaus in Grenzen. Die Projektkosten insgesamt belaufen sich auf rund 86 000 Euro. Damit werden eine Zehn- sowie eine 18-Prozent-Stelle finanziert.

Der Baugenossenschaft Neues Heim (BG Neues Heim) kommt als Ankerinvestor im Baufeld Süd eine besondere Bedeutung zu. Sie soll für etwa 100 geförderte Wohneinheiten  sorgen. Wohnraum, der auch in Feuerbach dringend benötigt wird. Im Quartier am Wiener Platz werden verschiedene Wohnkonzepte in Mischung mit gewerblichen Nutzungen eine Heimat finden, heißt es dazu auf der Webseite der BG Neues Heim. Hierzu zählen Miet- und Eigentumswohnungen (mit und ohne Förderung), Cluster-Wohnungen, Baugemeinschaften, eine Mieterbaugemeinschaft, Pflege-WGs, Wohnungen für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf, Wohnen für Studierende, rollstuhlgerechte Wohnungen, Flächen für Dienstleistung und Gewerbe.

Mehr unter https://www.bgneuesheim.de/quartier-am-wiener-platz.html

Die Macher im Stuttgarter Norden

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