Mit unserem Gesundheitsjournal Fokus Medizin bilden wir alle wichtigen Gesundheitsbereiche von A wie Allgemeinmedizin bis Z wie Zahnheilkunde ab. Morgen, 18. März 2020, erscheint die Frühjahrsausgabe in der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. Das Titelthema: Übergewicht

Laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts sind zwei Drittel der Männer sowie die Hälfte der Frauen übergewichtig, fast jeder Vierte gilt als adipös. Auch immer mehr Kinder sind betroffen. Übergewicht gilt daher als eines der drängendsten Gesundheitsprobleme in Deutschland.

Die aktuelle Ausgabe von Fokus Medizin beschäftigt sich mit den Ursachen von Übergewicht, zeigt drohende Folgeerkrankungen auf und gibt Tipps zum frühzeitigen Gegensteuern. Daneben gibt es auch viel Wissenswertes zu anderen Gesundheitsthemen zu lesen. Etwa darüber, warum Impfungen so wichtig sind, Rosacea im Prinzip unheilbar ist oder wie man richtig Zähne putzt.

Was halten Sie von dieser Ausgabe? Die Redaktion freut sich über Kommentare und Anregungen an Stuttgarter Zeitung Werbevermarktung GmbH, Redaktion Sonderthemen, Postfach 10 44 21, 70039 Stuttgart, oder an sonderthemen@stzw.zgs.de

Fokus Medizin: Tipps gegen Wetterfühligkeit

Mal Sonne, mal Regen, mal warm, mal kalt: Der Frühling bringt die unterschiedlichsten Wetterverhältnisse mit sich – und das oft in schneller Abfolge. Viele Menschen leiden dann unter der sogenannten Wetterfühligkeit. Genaue Zahlen gibt es nicht, schätzungsweise kämpft aber jeder zweite Deutsche mit den entsprechenden Symptomen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der Deutsche Krankenversicherung DKV https://www.dkv.com/, gibt Tipps, wie Wetterfühlige gegensteuern können.

„Schlägt das Wetter um, verändern sich Luftdruck, Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Daran muss sich der Körper erst gewöhnen“, so Reuter. „Bei manchen Menschen geht diese Umstellung schnell, anderen setzen Wetterumschwünge stärker zu.“  Anzeichen für Wetterfühligkeit sind unter anderem Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Kreislaufprobleme oder Schlafstörungen, die während oder kurz nach einem Wetterwechsel eintreten. „Frauen sind häufiger wetterfühlig als Männer. Das liegt daran, dass Frauen öfter mit Kreislaufproblemen oder einem niedrigen Blutdruck zu kämpfen haben“, so Reuter. Frauen in der Menopause sind besonders anfällig. Ebenfalls häufiger betroffen sind ältere Menschen.

Es gibt einige Möglichkeiten, wie Betroffene die Symptome lindern können. „Viel Bewegung an der frischen Luft ist das A und O“, so Reuter. „Und zwar nicht nur bei Sonnenschein, sondern auch bei schlechtem Wetter. Das stärkt den Kreislauf und härtet ab. Geeignet ist außerdem Ausdauertraining wie Walken, Wandern oder Radfahren, aber auch ein täglicher Spaziergang von etwa 30 bis 45 Minuten hilft.“ Der Gesundheitsexperte rät Wetterfühligen zudem, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse und wenig Fleisch zu achten und auf Genussmittel wie Alkohol, Tabak und Kaffee zu verzichten. Auch ausreichender und vor allem regelmäßiger Schlaf sei wichtig.

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