Natürlich im Südwesten: So heißt das neue Magazin für eine nachhaltige und achtsame Lebensweise der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten. Das Magazin behandelt Themen von Bio-Lebensmittel über nachhaltige Mobilität bis hin zum Konzept Foodsharing-Café.

Nachhaltigkeit liegt im Trend: Immer mehr Menschen achten darauf, sich in ihrem Alltag, im Beruf oder bei der Ernährung umweltschonend zu verhalten. Das ist gut und richtig so. Denn schließlich  haben wir keinen zweiten Planeten übrig, der uns eine Heimat bieten könnte. Unser neues Magazin „Natürlich im Südwesten“ steht für eine nachhaltig und achtsame Lebensweise.

Das 20 Seiten starke Heft liefert aktuelle Informationen, will inspirieren und unterhalten. Im modernen, frischen Look bietet es seinen Lesern  Impulse und Ideen rund um Themen wie Technologie, nachhaltiger Konsum, Wohnen und  Reisen.

Lesen Sie, wie man plastikfrei durch den Tag kommt, wie das Prinzip der solidarischen Landwirtschaft auf dem Reyerhof in Möhringen gelebt wird oder wie Deutschlands erstes Foodsharing-Café den Stuttgarter Westen belebt.

Natürlich im Südwesten verrät: Wie nachhaltig ist ihr Alltag?

Der persönliche Fußabdruck zeigt die Menge an CO2-Emissionen an, die ein Mensch in einer bestimmten Zeit verursacht. Ein  großer Fußabdruck dokumentiert demnach überdurchschnittlich viele Emissionen, ein kleiner Abdruck dagegen deutet auf ein eher klimafreundliches Verhalten hin.

Bei der Berechnung des Fußabdrucks – und damit der individuellen Klimabilanz – werden der Stromverbrauch, der Heizbedarf, das Konsumverhalten, die Essgewohnheiten sowie das Reiseverhalten zugrunde gelegt.  Durchschnittlich verursachen die Deutschen mit ihrem privaten Konsum nach aktuellen Studien etwa 7,7 Tonnen Kohlendioxid pro Kopf und Jahr. Rechnet man die öffent­lichen und industriellen Emissionen dazu, erhöht sich der Wert pro Kopf und Jahr auf 11,6 Tonnen. Übrigens: Der weltweite Schnitt liegt bei 4,8 Tonnen CO2 pro Per­- son und Jahr.

Im Internet kann man nach Beantwortung von Fragen zu seinen Lebensgewohnheiten seinen ganz persönlichen Fußabdruck berechnen lassen. Beispielsweise bei diesen Websites

http://www.fussabdruck.de

http://www.co2-rechner.de

Wie lässt sich der CO2-Fußabdruck reduzieren?
– Frische Lebensmittel sind besser als verarbeitete.
– Regional ist besser als importiert aus aller Welt.
– Weniger Fleisch ist klimafreund­licher als viel Fleisch.
– Weniger Auto fahren, mehr Rad und öffentliche Verkehrsmittel.
– Die Temperatur im Haus um ein bis zwei Grad reduzieren.
– Im nächsten Urlaub auf das Flugzeug verzichten und vielleicht mal im eigenen Land verreisen?

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